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3D VIRTUAL DEVELOPMENT SERVICES: http://homepages.internet.lu/absolute3d/default.htm |
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Instrumentierungsverstärker (auch Instrumentations-, Instrumenten- oder Instrumentverstärker usw. genannt) copyright 2006: Claude Jacobs from original site: http://homepages.internet.lu/absolute3/tronic/default.htm |
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Verwendet man Operationsverstärker mit FET-Eingangsstufen, dann können die zur Vorspannungserzeugung benötigten Eingangswiderstände (hier in grau eingezeichnet) mehrere Megaohm bis hin zu einigen Gigaohm betragen. Für hohe Qualitätsansprüche und optimale Schaltungssymmetrie werden rauscharme Metallschichtwiderstände mit kleinen Toleranzen eingesetzt. Bemerkenswert ist, daß allein die beiden Eingänge ausreichen, um ein Signal einzuspeisen. Die metallische Abschirmung kann man sich sozusagen als ein "verlängertes" Gehäuse vorstellen und ist nicht an der Signalübertragung beteiligt. Zum Vermeiden von Brummschleifen ist es deswegen auch möglich, das Massekabel bei Bedarf zu durchtrennen. Da die Leitungen beidseitig an gleich hochohmigen Anschlüssen liegen, bildet dieses Widerstandspaar für jeden Eingang einen Teiler, der die Signalspannung zwar für den einzelnen Eingang halbiert, die Signalquelle jedoch zugleich zwei Operationsverstärker im entgegengesetzten Sinn ansteuert, wodurch zwischen beiden Ausgängen wiederum die doppelte Amplitude entsteht. |
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Im Audiobereich kommen vorzugsweise dreipolige XLR-Steckverbindungen zu Einsatz, die Kabel sind meist zweiadrig, und die zusätzliche Masseleitung bildet eine abschirmende Umhüllung. Falls Steckverbindungen direkt an Eingangskondensatoren liegen, dann ist es ratsam, letztere mit einem hochohmigen Widerstand auf Massepotential vorzuladen, da sonst beim Einstecken sehr hohe Lade-/Entladeimpulse entstehen können. |
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Allein schon zur Gewinnung der -meist symmetrischen- Versorgungsspannung für die abgetrennte Eingangsstufe eines
Isolationsverstärkers wird ein eigenes, von der üblichen Betriebsspannung gespeiste Schaltnetzteil mit
Trenntransformator, sekundärseitiger Gleichrichtung und Spannungsregelung benötigt. Damit auch das
Nutzsignal die Isolierungshürde überwinden kann, verwendet man Optokoppler oder einen zusätzlichen
Transformator. Um mit einer derart hybriden Schaltung trotzdem lineare Übertragungswerte zu erhalten, wie
man sie bei Operationsverstärker vorfindet, und damit auch Gleichspannungen durchgeschleust werden können,
wird das Nutzsignal meist einem Trägersignal aufmoduliert (Sender).
Ein Demodulator auf der Gegenseite (Empfänger) filtert dann das Nutzsignal heraus.
Die Isolierung zwischen beiden Stufen kann meist Spannungsunterschiede von mehreren tausend Volt sicher trennen.
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Instrumentation and Isolation Amplifier, copyright 2006: Claude Jacobs, G.-D. of Luxembourg |
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